Montenegro entdecken: Küste, Berge und historische Städte auf kleinstem Raum
Montenegro entdecken: Küste, Berge und historische Städte auf kleinstem Raum
Mittelalterliche Altstädte, türkisblaues Meer und schroffe Hochgebirge liegen in Montenegro erstaunlich nah beieinander. Gerade diese Vielfalt macht das kleine Balkanland interessant für eine Rundreise.
Drei Seiten Montenegros
Bucht von Kotor: Die von hohen Bergen eingerahmte Adriabucht gehört zu den bekanntesten Regionen des Landes. Besonders sehenswert ist die historische Altstadt von Kotor mit ihren engen Gassen und Befestigungsanlagen. Wer früh startet, kann stark besuchte Orte noch vergleichsweise ruhig erleben.
Durmitor-Gebirge: Im Landesinneren verändert sich die Landschaft vollständig. Rund um den Durmitor-Nationalpark warten Bergseen, tiefe Schluchten, Wasserfälle und eindrucksvolle Hochgebirgslandschaften. Selbst wenn es an der Küste bereits sommerlich warm ist, kann in höheren Lagen noch Schnee liegen. Wetter, Strassenzustand und Wanderausrüstung sollten deshalb vor Ausflügen geprüft werden.
Adriaküste: Abseits der grösseren Ferienorte finden sich ruhigere Küstenorte und kleine Buchten. Manche abgelegenen Strände sind am einfachsten per Boot erreichbar.
Ideal für eine Rundreise
Die kurzen Distanzen sind ein grosser Vorteil: Küste, historische Orte und Bergregionen lassen sich auf einer Reise miteinander verbinden. Ein Mietwagen bietet dabei viel Flexibilität, allerdings können Bergstrassen schmal und anspruchsvoll sein.
Reisetipp: Frühling und Frühsommer können einen guten Kompromiss aus angenehmen Temperaturen und geringerem Besucheraufkommen bieten.
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