Augentraining neu gedacht: Entspannung statt nur Augenübungen
Wer seinen Augen etwas Gutes tun möchte, muss nicht sofort mit intensivem Augentraining beginnen. Der vorgestellte Ansatz kombiniert Entspannung, bewusste Wahrnehmung und Bewegung der Augen.
1. Augen bewusst entspannen
Eine einfache Methode ist Palming:
- Hände aneinanderreiben, bis sie warm werden
- Augen schließen
- Hände locker über die Augen legen, ohne Druck auszuüben
- Für einen Moment Dunkelheit und Ruhe genießen
Ziel ist vor allem, Augen und Gesicht bewusst zu entspannen.
2. Bewegung in den Blick bringen
Besonders bei viel Bildschirmarbeit bewegen wir unseren Blick häufig nur wenig. Abwechslung schaffen einfache Augenbewegungen:
- nach oben und unten schauen
- nach links und rechts blicken
- diagonal schauen
- zwischen unterschiedlichen Entfernungen fokussieren
3. Entspannung als Teil des Ganzen
Der Ansatz betrachtet die Augen nicht isoliert. Auch Körperhaltung, Atmung und allgemeine Entspannung werden einbezogen. Die Übungen sollen dabei helfen, Anspannung bewusster wahrzunehmen und Ruhe in den Alltag zu bringen.
Wichtig: Weitergehende Aussagen, wonach solche Methoden die Sehkraft verbessern oder Augenerkrankungen behandeln können, sind nicht als medizinisch gesicherte Wirkung zu verstehen. Bei bestehenden Augenproblemen sollte fachlicher Rat eingeholt werden.
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